Landshuter Straße

  • Eine Busspur gibt es momentan nur stadteinwärts bis zur Einmündung der Benzstraße.
  • Für eine eigene Trasse müssten also bis zur Furtmayrstraße zwei Fahrspuren des MIVs genutzt werden. In manchen Teilbereichen könnte man die Straße verbreitern, was aber nur eine weitere Bodenversiegelung zur Folge hätte.
  • Bei der Umgestaltung des Straßenraums müssten die ca. 50 Bäume, die auf den Grünstreifen zwischen den Fahrtrichtungen stehen, gefällt werden. Der für die Stadt dringend benötigte sommerliche Kühleffekt der Bäume kann durch die wenigen Quadratmeter Grüngleis nicht ersetzt werden.
  • Der Abstand der Haltestellen des ÖPNV wird sich durch die Stadtbahn vergrößern. Die Bahn hält nicht, wie der Bus, an jeder Straßenecke. Somit müssen potenzielle Nutzer weitere Fußwege in Kauf nehmen.

Die öffentliche Sitzung des Ausschusses für den Neubau einer Stadtbahn am 09.03.2023 brachte neue Erkenntnisse:

 

  • Eine Stadtbahnhaltestelle direkt vorm dem Krankenhaus St. Josef, wie die momentane Bushaltestelle, ist nicht realisierbar.
  • Die geplante Haltestelle liegt in Mittellage, also zwischen den Autofahrspuren, ca. 170m weiter stadtauswärts. Dies ist keine vernünftige und praktikable Lösung für Mobilitätseingeschränkte.
  • Es wird in einigen Bereichen für den Autoverkehr nur noch eine Fahrspur geben. Ein Planer erwähnte, dass sich dadurch ein Teil des Verkehr von ca. 25.000 Fahrzeugen/täglich auf die Nebenstraßen verlagern „könnte“. Das ist aber wohlanzunehmen.
  • Sitzungsprotokoll vom 09.03.2023 zum Nachlesen: https://srv19.regensburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=19418
  • Planungsstand Gesamtnetz (Stand 05.12.2023)

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